Dokumentenmanagement Blog

Agil und ein bisschen programmiersüchtig - agorum® Software-Entwickler

[fa icon="calendar"] 20.04.2017 09:24:04 / by Stefan Röcker

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Die Keimzelle für einen Software-Hersteller ist natürlich die Entwicklungsabteilung. Denn ohne unsere programmiersüchtigen Entwickler gäbe es logischerweise kein erfolgreiches agorum® core. Unser Entwicklerteam arbeitet - wie alle bei agorum® - nach agilen, auf SCRUM basierenden Methoden, die von einem dafür selbst entwickelten Organisationstool unterstützt werden. Sie entwickeln damit das Dokumentenmanagement-System und seine Zusatzmodule stetig weiter und setzten Kundenprojekte um. Da wir großen Wert auf die Bedürfnisse unserer Kunden legen, sind die Software-Entwickler eng mit dem Supportteam und der Kundenberatung verknüpft, um ein Gespür dafür zu haben, wie unsere Kunden arbeiten und was der Markt braucht.

 

Entwickeln bei agorum® heißt, immer wieder Neues zu erschaffen, denn wir sind ständig damit beschäftigt, uns und unseren Kunden das Leben einfacher zu machen. Dazu schneiden wir auch einmal alte Zöpfe ab, um Platz für Besseres zu schaffen. Die Tätigkeiten sind vielfältig und niemals langweilig, das Entwicklerteam verbessert stetig unser Kernsystem, konzipiert und baut neue Zusatzmodule und setzt konkrete Kundenprojekte in die Tat um, zum Beispiel für Kunden wie comdirect, Deutsche Post, denic oder die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

 

Agil, kreativ und organisiert

Mit viel Leidenschaft, Kreativität und einer gewissen Sucht, Code zu erzeugen, arbeiten unsere Entwickler gemeinsam an neue Ideen und Lösungen, die die Arbeit im Alltag erleichtern - sowohl für sich, für ihre Kollegen als auch für unsere Kunden. Dabei programmieren sie dann auch mal die hauseigene Kaffeemaschine um - damit die Kaffeezubereitung effizienter läuft.

Unser Entwicklerteam arbeitet schon seit geraumer Zeit sehr erfolgreich mit agilen Methoden. Um diesen Prozess optimal zu unterstützen, haben sie sich selbst ein Organisationstool auf Basis von agorum® core geschaffen, das mittlerweile auch für alle anderen internen Prozesse bei agorum® verwendet wird. Es organisiert alle Kunden, steuert Projekte und bricht diese herunter auf Vorgänge und einzelne Aufgaben, die dann in wöchentlichen Sprints abgearbeitet werden. Die Verteilung erfolgt nach Priorität und der Kapazität der einzelnen Entwickler. Dabei legen wir Wert darauf, dass genug Luft bleibt, sich untereinander auszutauschen und nach den bestmöglichen Lösungen zu suchen.

Unsere Kunden profitieren ebenfalls von dieser Weiterentwicklung.  Wie viele andere Ideen vorher, die wir zunächst für uns umgesetzt haben,  hat auch diese es geschafft, zum Produkt zu werden: agorum® core Smart Organisation.

Die Entwickler nutzen für ihre Arbeit die aktuellste Software. Wir arbeiten z.B. mit Docker und einer vollautomatischen Build- und Testumgebung auf Basis der Continous Integration Platform Jenkins. Die Builds entstehen automatisch und durchlaufen umfangreiche Tests. Komplette Testumgebungen können über die Dockerumgebung mit dem gewünschten Buildstand innerhalb weniger Sekunden gestartet werden. So bleibt dem Team mehr Zeit für das Entwickeln. 

 

Das Bessere ist des Guten Feind

Wir scheuen uns nicht, neue Dinge einfach einmal auszuprobieren. Wenn sich herausstellt, dass wir uns auf dem Holzweg befinden, gehen wieder auch mal zurück, um neu anzufangen und eine bessere Lösung zu finden. Das beginnt schon bei Meetings unserer Entwickler, in denen es darum geht, wie etwas umgesetzt werden soll. Dabei kommt es nicht selten vor, dass mehrmals von Vorne begonnen wird. Wenn jemand aus dem Team merkt, dass es zu kompliziert oder zu speziell wird, überlegen wir, wie es einfacher gehen könnte. Bis wir am Ende eine optimale Lösung gefunden haben. Fehler sind also durchaus auch einmal erlaubt, denn daraus können wir meist viel lernen und uns weiterentwickeln. 

 

In Ruhe Sprints abarbeiten

Um die definierten Sprints in Ruhe abarbeiten zu können, besteht für unsere Mitarbeiter die Möglichkeit, alleine in Rückzugsräumen zu arbeiten. Beispielsweise reservieren sie sich 2 x 2 Stunden pro Tag, an denen sie sich zurückziehen, um in Ruhe die Aufgaben des wöchentlichen Sprints abzuarbeiten. In dieser Zeit werden die Mitarbeiter nicht gestört und können konzentriert arbeiten. In den restlichen 4 Stunden unterstützen sie ihr Team, den Support oder arbeiten mit der Kundenberatung.

 

Eigene interne Projekte und Projekte mit Kunden 

Jeder unserer Entwickler betreut seine eigenen Projekte, für die er auch federführend verantwortlich ist. Vor allem bei internen Projekten und Weiterentwicklungen am agorum® core Kernsystem arbeiten sie komplett selbstorganisiert und eigenverantwortlich in den wöchentlichen Sprints. Bei Kundenprojekten arbeiten die Mannschaften aus der technischen Kundenberatung und der Entwicklung eng zusammen und organisieren die einzelnen Projekte, Vorgänge und Aufgaben miteinander. 

Natürlich sind auch unsere Kundenprojekte in Sprints organisiert. Mit dem Kunden und der Kundenberatung wird genau geplant, welche Funktionen bis wann zur Verfügung stehen sollen und bis wann der Kunde testen und Feedback geben muss. So ist immer klar definiert, wer was in welchem Sprint zu tun hat. In regelmäßigen Abständen präsentieren wir dem Kunden die Ergebnisse, die dann sofort praxisnah getestet und angepasst werden. So wächst das Projekt zu den vorab definierten Zielen. Kommt es zu Verzögerungen durch den Kunden, ist für alle klar, dass der nächste Sprint entsprechend angepasst wird. So gibt es keine Missverständnisse und die Projekte bleiben im Flow, das fördert die Zufriedenheit beim Kunden und nicht zuletzt auch bei unseren Mitarbeitern selbst.

Unterstützung für den Support

Bei Supportthemen, die einmal tiefer in das System hineinreichen, unterstützt unsere Entwicklung auch direkt unser Supportteam. Direkt ist dabei wörtlich zu nehmen, den einerseits besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungs- und Supportmitarbeitern und andererseits liegen beide Abteilungen in direkter Nachbarschaft. In dieser Symbiose lassen sich viele Supportfälle sehr effizient lösen, geben oft wertvolle Hinweise zur Verbesserung von agorum® core und liefern Ideen für neue Funktionen. 

  

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