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Scanner im Praxistest: Canon ScanFront 400

Scanner im Praxistest Canon ScanFront 400

Scanner im Praxistest: Canon ScanFront 400. Unser Dokumentenmanagement agorum core kann von jedem Scanner Daten integrieren, der Dokumente in ein Netzlaufwerk (SMB/CIFS) speichern kann – was die meisten Scanner heute können. Um ein paar Tipps zu geben, welche Geräte mit agorum core im Einsatz sind, beschreiben wir in loser Serie Scanner, die entweder bei uns im Einsatz sind, die wir zum Test hatten oder die bei unseren Kunden Verwendung finden. Heute stellen wir Ihnen den Canon imageFORMULA ScanFront 400 vor, der unsere kritischen Tester überzeugt hat und seither bei uns im Einsatz ist.

Scanner im Praxistest: Canon ScanFront 400

Canon spricht vom ScanFront 400 als einem schnellen, robusten Netzwerkscanner, der leistungsstark und benutzerfreundlich ist. Laut unseren Testern hält das Gerät, was uns die Marketingabteilung von Canon verspricht. Der Scanner ist sehr kompakt und findet daher fast überall seinen Platz. Unterschiedlichste Dokumentenarten werden schnell und qualitativ sehr hochwertig eingescannt. Die Bedien- und Administrationsoberflächen des Scanners sind einfach verständlich und intuitiv verwendbar. Die Einrichtung und Integration in unser Netzwerk erfolgte innerhalb kürzester Zeit.

Für jede Unternehmensgröße geeignet

Das Gerät ist für bis zu 6.000 Seiten täglich ausgelegt, damit erfüllt es auch durchaus höhere Ansprüche und ist im Prinzip für Betriebe jeglicher Größe gut geeignet. Bis zu 45 Seiten pro Minute liest der Scanner ein, der über einen 60 Seiten fassenden Dokumenteneinzug befüttert werden kann. Der Einzug hat unseren Testern besonders gut gefallen, alle im Alltag gängigen Papiere bis 3 Meter Länge, sowie Kunststoffkarten und Ausweise zieht der Canon-Scanner problemlos ein.

Anschlüsse und Protokolle

Der Anschluss an das Netzwerk erfolgt über RJ-45. Zusätzlich sind drei USB 2.0 Anschlüsse verfügbar, an die auch ein USB-Stick, eine Tastatur oder eine Maus angeschlossen werden können. Der Scanner kann direkt in das Netzwerk integriert werden, ein externer Rechner ist dafür nicht nötig.

Die Scans können an freigegebene Ordner, E-Mail, FTP, Fax, Drucker oder USB-Sticks geschickt werden. Als Protokolle stehen TCP/IP (IPv4), DNS, DHCP, SMB, NTP, HTTP, FTP, SFTP, FTPS, SMTPS, WebDAV und LDAPS zur Verfügung. In der Konfiguration können Auftragsschaltflächen definiert werden, über die direkt in unterschiedliche Eingangsordern in agorum core gescannt werden kann. Über die intelligenten Eingangsordner werden die gescannten Dokumente unterschiedlichen Gruppen, Personen oder Prozessen und Funktionen zugeführt.

Weitere technische Daten

Der Scanner scannt in einer Auflösung von bis zu 600 x 600dpi in den Modi Schwarzweiß, Error Difusion, Textoptimierung, 256 Graustufen, 24-Bit-Farbe und automatische Farberkennung. Eine Doppeleinzugserkennung erfolgt per Ultraschall, dazu verfügt er auch über eine Doppeleinzugswiederholung sowie einen Entzerren- und Folio-Modus. Leere Seiten können übersprungen werden, die Dokumentenausrichtung erfolgt automatisch. Zu den weiteren Funktionen gehören Hintergrundglättung, vermindertes Durchscheinen, Schattenbeseitigung und Farbausblendung/ -optimierung.

FAZIT

Der ScanFront 400 ist für jede Unternehmensgröße geeignet, um alle Arten von Dokumenten sauber einzuscannen und in agorum core automatisch verarbeiten zu lassen.

Bitmi

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